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Prolog


Antrieb für die Aktivitäten rund um Areal I und II sind Wut und Unbehagen über die regionalen wie überregionalen Zustände. Antrieb ist der Instinkt, dass wir als Staatsvolk und Souverän diesem Treiben jetzt laut und deutlich Einhalt gebieten müssen. Die ganzen Parteien sind uninteressant. Entscheidend ist nur, dass endlich Vernunft regiert und nicht diese unerträgliche Dummheit, Plan- und Maßlosigkeit, gepaart mit der Gier und Verschlagenheit einiger weniger, die sich als Wohltäter verkaufen. Entscheidend ist, dass diese Verarsche aufhört. Oder dass man gleich die Diktatur ausruft und nicht so tut, als hätten wir Demokratie. Das Volk wird nur noch systematisch verblödet, gehirngewaschen, angelogen und/oder unterdrückt, siehe die allgegenwärtige Verlustangst (Angst um Arbeitsplätze, Geld), das Hauptdruckmittel dieser Tage, damit die Bürger den Mund halten und sich alles gefallen lassen. Von steuerfinanzierter Banken-Manager-Rettung über Mobbing, Leiharbeiter-Ausbeutung bis hin zur neuen lauten Umgehungsstraße vor der Haustür, die eigentlich eine Transit-Schnellstraße ist...

 

 

 

Bild links: Gespiegelter Baum. Eine Mahnung.

 

 

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>> Auszug aus dem Buch, S. 134-137; Szenerie im März 1933 (pdf, 1,2 MB)